Ufficio di Sviluppo

Descrizione

In vendita a Monatccio - Zu verkaufen in Montaccio
La casa si trova all’entrata del piccolo villaggio di Montaccio. Si tratta di un caratteristico ed autentico oggetto, il quale mette in evidenza le peculiarità dell'abitare contadino.

*Aufgrund seines aussergewöhnlich authentischen Erhaltungszustandes vermag das Haus am Eingang des Weilers Muntac heute wie kaum ein anderes Gebäude im Tal einen Eindruck vom Aussehen des einfachen Bergeller Bauernhauses zu vermitteln‚ wie es in den abseits der Transitsachse gelegenen Ortschaften und den Nebenquartieren der Durchgangsorte einst vorherrschte.
Charakteristisch ist der facettierte Gebäudeumriss der seine Entsprechung in der komplexen inneren Aufteilung findet; er deutet auf die etappenweise Entstehung des Gebäudes hin, wie sie für die Mehrzahl der historischen Bauten anzunehmen ist. Typisch auch die Verwendung von naturnahen, in der umgebenden Landschaft vorkommenden Baumaterialien: Holz aus dem gemeindeeigenen Wald. Stein aus dem nahen Steinbruch Üblich auch die Dominanz des Mauerwerks im äusseren Erscheinungsbild, die über die Existenz gestrickter Holzkonstruktionen im Innern des Gebäudes hinwegtäuscht (vgl. die offen sichtbare Strickpartie an der Westseite des Hauses).

Das Verputzen und Kalken der bruchsteinernen Mauern wurde seit dem 16. Jahrhundert praktiziert; eine die Beständigkeit des Bauwerks erhöhende Massnahme, die in ihrer rustikalen Machart die Ungeschliffenheit dieser Architektur zusätzlich betont. Die gleiche Wirkung erzeugt die unregelmässige Verteilung der unterschiedlich grossen Maueröffnungen. Ihre so malerisch anmutende Anordnung folgt keinem ästhetischen Konzept, sondern allein dem Kriterium der Zweckmässigkeit, wie auch ihre Trichterform vornehmlich funktional zu erklären ist: Sie machte es möglich, den Lichteinlass durch die aus wärmetechnischen Gründen und der Kostbarkeit des Glases wegen klein gehaltenen Fenster zu optimieren.
Bewusster Gestaltungswille hingegen steht hinter den weiss gekalkten Putzapplikationen im  Giebel und rund um die Fenster; eine bescheidene Form von Hauszier‚ die in ihrer Schlichtheit die kraftvolle Urtümlichkeit der Fassaden noch verstärkt. Vertraut ist schliesslich die Zusammenfassung der heterogenen Bauteile unter einem einheitlichen Satteldach. Die auf der Giebelmauer aufliegenden, ausladenden Pfetten liegen dicht, um das Gewicht der überlappend gelegten Gneisplatten der Dachdeckung tragen zu können. Auch die bauliche Trennung von Haus und Stall teilt das Gebäude mit allen übrigen Höfen im Bergell. Es resultierte daraus Jenes spannungsreiche Nebeneinander von freistehenden Wohn- und Ökonomiebauten, das die Ortsbilder des Tales noch heute prägt.

*Quelle
Architekturrundgänge in Graubünden: Bergell
Bündner Heimatschutz Sekt. Engadin und Südtäler


Interessati rivolgersi a:
A. Fasciati 079 638 96 40 - Questo indirizzo e-mail è protetto dallo spam bot. Abilita Javascript per vederlo.

descrizione

Dettagli
Casa storica
Prezzo CHF: su richiesta
Anno costruzione:  1719/1747 con preesistenze
Motivazione:  Vendita

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